Expertensystem AnthroProfil® – fürs Internet-Marketing und PR

Erhöhte Sicherheit für Entscheidungen im Internet-Marketing und PR-Bereich durch das AnthroProfil®-Experten-System

Ein integrierbares Marketing-System auf Basis
der anthropologischen und biologischen Struktur-Analyse

Wirksamkeits- und Zielgruppenanalyse

Die bisher üblicherweise eingesetzten qualitativen Untersuchungsmethoden
zur Absicherung von Internet-Marketing und PR-Strategien
(z.B. Untersuchungen über Firmen- und Markenimage, Produktakzeptanz,
Motive für Kaufentscheidungen, -Erwartungen und -Widerständen,
Reaktionen auf Farben, Formen, Markennamen und werblichen Aussagen usw.)
sind oft im Verhältnis zu ihrem Aussagewert und ihrer Sicherheit unnötig aufwendig.
Der Grund dafür liegt darin, dass die zu untersuchenden menschlichen Motivationen,
typische Reaktionen oder Verhaltensweisen
fast immer als unabhängige Variable betrachtet werden,
die demgemäß einzeln untersucht und erfragt werden.

Diese Annahme entspricht jedoch nicht
dem gegenwärtigen wissenschaftlichen Bild,
nach dem die einzelnen Verhaltenszüge in Strukturen
(behavior-patterns) zusammenhängen,
wobei sich einzelne Verhaltenszüge gegenseitig bedingen,
andere sich gegenseitig ausschließen.
Damit wird die verwirrende Vielfalt menschlicher Reaktions-
und Verhaltensweisen in einige wenige Grundstrukturen einordenbar.

Auf einer Zusammenstellung solcher,
wissenschaftlich abgesicherter anthropologischer Grundstrukturen
wurde das „AnthroProfil®-Experten-System“ entwickelt.
In den rund 40 Jahren, seit dieser Entwicklung,
wurde das System durch immer neue Untersuchungen
ständig weiter ergänzt und ausgebaut,
so dass es heute als eine Art Datenbank menschlicher Verhaltensweisen
außerordentlich vereinfacht und gegen Zufallsergebnisse
und falschen Interpretationen absichert.

Die im AnthroProfil®-Experten-System gespeicherten Erfahrungswerte
gestatten es in den meisten Fällen,
statt der aufwendigen Untersuchung zahlreicher Einzelfragen,
lediglich das infrage kommende Strukturmuster zu identifizieren,
aus dem sich dann ohne weiteren Untersuchungsaufwand
eine Fülle von gesichert korrelierenden Einzelaussagen ergibt.


„Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es!“
(Erich Kästner)

Damit ist es möglich, Planungen, Entscheidungen und Maßnahmen
im weiten Bereich von Marketing, Verkauf/Vertrieb, Werbung und PR
von vornherein durch wissenschaftlich gesicherte Daten abzusichern.
Auch die genaue Identifizierung von potenziellen Märkten
wird durch das AnthroProfil®-Experten-System ermöglicht,
da für ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung
immer nur die Menschengruppen mit einer ganz spezifischen
Pattern-Kombination prädisponiert sind.
Daraus ergeben sich zum Beispiel wichtige Gesichtspunkte
für eine bessere zielgruppenorientierte Ansprache, bzw. Werbung.

 

Das Institut für angewandte Anthropologie hat dieses System entwickelt,
ist also Urheber und Lizenzgeber für das AnthroProfil®-Experten-System.
Die Auswertung der im Institut gespeicherten Strukturdaten,
als auch die Durchführung von Untersuchungen nach dieser Methode,
wird vom Instituts-Experten selbst oder durch dafür ausgebildete,
und dafür lizenzierte Berater: „AnthroProfil®-Experten“ durchgeführt.

Wenn Sie mehr über das AnthroProfil®-Experten-System erfahren wollen
und es vielleicht auch als Berater/Experte einsetzen möchten,
nehmen Sie mit uns Kontakt auf.
Gerne auch in einem persönlichen Gespräch mit Rudolf Vogl unter
Festnetz: 06661 6082560 oder mobil: 0171 6216607.

© – Rudolf Vogl, Institut für angewandte Anthropologie, 36381 Schlüchtern
www.anthroprofil.de    mail: info@anthroprofil.de.

 

 

Individueller Führungsstil durch AnthroProfil®

Individueller Führungsstil einer Führungskraft

Der Manager aus dem Bilderbuch

„Wird man als erfolgreiche Führungskraft geboren
oder kann man dazu „gemacht“ werden?
Beruht Führungserfolg auf dem Besitz
bestimmter Fähigkeiten und Eigenschaften
oder gibt es viele Kombinationen von Persönlichkeitsmerkmalen,
die zum Führungserfolg führen können?“

Diese auch heute noch aktuellen Fragen
stellte bereits vor 50(!) Jahren Douglas McGregor
in seinem Erfolgsbuch „The Human Side of Enterprise“
(Der Mensch im Unternehmen).

Seither hat die Management-Literatur eifrig Antworten produziert
– durchschnittlich eine pro Quartal.
Der erfolgreiche Manager braucht nur dafür zu sorgen,
dass er den neuesten Bestseller nicht verpasst,
um zu wissen, wie der „ideale Manager“ beschaffen sein muss
und welche Führungsmethode derzeit „in“ ist.

Dabei hatte McGregor die Antwort schon vorweggenommen,
als er aus der pragmatischen Auswertung von 111 Untersuchungen
zu diesem Thema feststellte:
„Es muss als ganz und gar unwahrscheinlich gelten,
dass es nur eine einzige Grundkombination
von Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmalen gibt,
die für alle Führungskräfte charakteristisch ist.
Erfolgreiche unterscheiden sich sehr
in ihren Stärken und Schwächen.
Sie haben keine typischen Merkmale gemeinsam.
Schwächen in bestimmten Eigenarten können sehr weitgehend
durch Stärken in anderen ausgeglichen werden.“

Im Grunde heißt das nichts weiter als: Menschen sind verschieden.
Auch Führungskräfte machen davon keine Ausnahme.
Der Gesichtspunkt des individuellen persönlichen Stils
ist in der Herausstellung bestimmter Eigenschaften
und Erfolgsmethoden entschieden zu kurz gekommen,
obwohl die Praxis ständig beweist, dass Führungserfolg
immer auch wesentlich von der Individualität bestimmt wird.

Der Weg zum individuellen Führungsstil

Wenn wir individuelle Unterschiede im Führungsstil
feststellen und akzeptieren – und die Wirklichkeit zwingt uns dazu -,
dann ist die erste Voraussetzung für den erfolgreichen Manager,
sich selbst in seiner Individualität,
seinen Möglichkeiten und Grenzen klar zu erkennen.

Die Forderung „Erkenne dich selbst“ ist bestimmt nicht neu
und auch nicht leicht zu erfüllen. Man braucht dazu Hilfe.
Eine großangelegte Untersuchung in den siebziger Jahren
mit zunächst 6000, dann über 60000 Führungskräften bis heute,
brachte diese Hilfe.

Basierend auf neuen Erkenntnissen der anthropologischen Wissenschaften,
besonders der modernen Hirnforschung (dem „Triune Brain“-Konzept
des amerikanischen Hirnforschers Prof. Dr. med. Paul D. MacLean)
ermittelte sie aus der Fülle der Persönlichkeitsmerkmale drei Primär-Faktoren,
durch die sich der persönliche Führungsstil leichter definieren lässt.

Daraus entstand die Selbstanalyse mit dem AnthroProfil®,
die inzwischen weltweit im Führungstraining eingesetzt wird.

Hier eine Tabelle, aus der die drei Primär-Faktoren deutlich werden
und die zu einem ersten Versuch einer Selbstanalyse dienen kann.

Komponente I:                     Komponente II:                    Komponente III:

Sympathisch                        Aktiv, dynamisch                Zurückhaltend
Gesprächig                          Mitreißend                            Ernsthaft
Persönlich                            Emotional                             Sachlich
Geduldig                               Ungeduldig                          Beherrscht
Intuitiv                                  Konkret                                 Systematisch

● Versuchen Sie, sich nach den in der Tabelle gegebenen Stichworten
die Eigenart von Personen, die mehr vom Faktor I,
mehr vom Faktor II oder mehr vom Faktor III geprägt sind,
anschaulich vorzustellen. Suchen Sie nach typischen Beispielen
im Ihrem Bekanntenkreis oder bei prominenten Persönlichkeiten.

● Prüfen Sie sich selbst, welcher der drei Faktoren
in Ihrer Persönlichkeit dominiert.
Denken Sie dabei nicht an Ausnahmesituationen,
sondern an Ihre typische Art zu handeln und zu reagieren.

Bei Dominanz des Faktors I kommt Ihr Führungserfolg
aus Ihrer Fähigkeit zum menschlichen Kontakt.

Bei Dominanz des Faktors II kommt Ihr Führungserfolg
aus der mitreißenden Dynamik Ihrer Persönlichkeit.

Bei Dominanz des Faktors III kommt Ihr Führungserfolg
aus Ihrer logischen und rationalen Überzeugungskraft.

Alle drei Faktoren sind gleichwertig.
Das hat die Untersuchung eindeutig bewiesen,
denn jeweils etwa gleich viele der untersuchten Führungskräfte
hatten eine Dominanz des Faktors I, II, oder III.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Ihnen alle drei Faktoren
in gleichem Maße zur Verfügung stehen.
Finden Sie deshalb Ihren kennzeichnenden Faktor
und bauen Sie auf dieser Stärke.

Dann sind Sie im Einklang mit den Grundzügen Ihres Wesens
und zwingen sich nicht falsche Rollen auf,
in denen Sie unglaubwürdig wirken.

Wenn Sie mehr über Ihre Stärken, Chancen und Risiken
in der Umsetzung und Verfeinerung Ihrer Führungspraxis
und in der operativen Wirkung und Steuerung
auf andere Menschen in Ihrem beruflichen Umfeld
oder auch in Ihrem gesellschaftlichen Wirken erfahren wollen,
besuchen Sie das Seminar: Führungstraining mit dem AnthroProfil®
mit dem Begleit- und Arbeitsbuch: „AnthroProfil® – effizientes führungstraining“.

Gerne auch in einem persönlichen Gespräch mit Rudolf Vogl unter
Festnetz: 06661 6082560 oder mobil: 0171 6216607.

© – Rudolf Vogl, Institut für angewandte Anthropologie, 36381 Schlüchtern
www.anthroprofil.de    mail: info@anthroprofil.de.

Führen durch Persönlichkeit (FDP)

Führen durch Persönlichkeit (FDP)

Führungskräfte in der Digitalisierung

Führungskräfte in der Digitalisierung. Überall laufen den Firmen die gute Mitarbeiter weg. Es ist eine neue Kultur in der Führung notwendig.FDP steht hier nicht nur für eine modernisierte politische Partei FDP, sondern auch für eine zentrale Voraussetzung an Führungs-Kompetenz, nämlich die Fähigkeit, Menschen auf das neue Zeitalter der Digitalisierung vorzubereiten, sie für den Einsatz ihrer Kräfte zu mobilisieren und nicht zuletzt, für die Chancen der Digitalisierung zu motivieren.

FDP setzt Zeichen für Junge Menschen

Dies hat der Partei neuen Schwung gebracht. Neuer Schwung, den auch Führungskräfte brauchen, um sich in der „Digitalen Welt“ einen Platz in den oberen Rängen zu sichern. Voraussetzung dafür ist jedoch eine Führungspersönlichkeit, die in sich stimmig ist und die Gesetze der analogen Führung kennt und die neuen, digitalen Führung-Instrumente gezielt zu integrieren und einzusetzen weiß. Dies ist derzeit das Rezept der FDP im politischen Sinne, wieder gestärkt in die Landtage und den Bundestag zu ziehen um wirksame Zukunftspolitik in Verantwortung zu übernehmen.

Digitale Führung ist erlernbar bei folgenden Voraussetzungen:

Gerne werden für die verschiedenen Funktionen im Unternehmen „Anforderungsprofile“ aufgestellt, aus denen man die „Voraussetzungen“ für erfolgreiche Arbeit für die Digitale Führungsaufgabe entnehmen kann. Solche Profile gibt es für alle Schlüsselbereiche in Unternehmen. Neu dazu kamen die Anforderungen für die „Digitale Führung“.

Die einzelnen Elemente solcher Profile sind meist wohlüberlegt und plausibel und man kann ihnen nur zustimmen. Das Problem liegt nur in der Summierung.

Führung Persönlichkeit in der Digitalisierung ist eben kein Puzzle-Spiel, das man nach Wunsch zusammensetzen kann: Manche Eigenarten bedingen sich gegenseitig, andere schließen sich gegenseitig aus. Die neuen „Lehrbuch“-Bilder von Anforderungen an eine Führungskraft für die „Digitale Welt“, erweisen sich damit als bloße Wunschbilder mit hoher anthropologischer Unwahrscheinlichkeit, die man in der Wirklichkeit kaum wiederfindet.

Wunschbild und Wirklichkeit

Viel hilfreicher als solche Wunschbilder wären ganz pragmatische Untersuchungen über die Ursachen von Erfolg oder Misserfolg bei bestimmten Tätigkeiten innerhalb der digitalisierten Anforderungen.

Leider liegen über diese Führungs-Tätigkeit noch keine systematischen Untersuchungen vor. Es gibt aber durchaus die Möglichkeit, aus Untersuchungen über andere Tätigkeiten, z.B. der Pioniere der Digitalisierung und der des Managers oder der Führungskraft aus dem Vertrieb in digital-nahen Bereichen, entsprechende Rückschlüsse zu ziehen.

Die Ursachen von Erfolg oder Misserfolg

Die Ergebnisse von Untersuchungen, die zuerst in Unternehmen in den USA, Asien, dann auch vereinzelt in Europa durchgeführt wurden, widerlegen viele stereotype Vorurteile, die sich in „Anforderungsprofilen“ finden.

Sie zeigen, dass Erfolg in einer Tätigkeit nicht allein von der Persönlichkeits-Struktur oder allein von bestimmten Methoden abhängt, sondern weitgehend von der „Stimmigkeit“ zwischen der Persönlichkeits-Struktur und der Art des Angehens der Aufgabe.

Die Ergebnisse sollten Anlass sein, anstelle allgemeiner „Handlungsrezepte“ die Individualität des einzelnen Menschen, in unserem Fall des modernen Managers, der zeitgemäßen Führungskraft, mehr in den Vordergrund zu stellen und ihm jede mögliche Hilfe zu geben, damit er sein persönliches Potenzial optimal ausschöpfen kann.

Die Persönlichkeits-Struktur

Um das eigene Potenzial auszuschöpfen, muss man es aber zunächst genau kennen. Man muss falsche Leitbilder abbauen, muss den wahren Kern des eigenen Wesens, die individuelle Persönlichkeits-Struktur mit ihren Möglichkeiten und Grenzen, systematisch erforschen und kennen lernen und darauf die eigene Entwicklung aufbauen.

Solche Selbstkenntnis braucht Hilfe. Neue Ergebnisse aus der Hirnforschung bieten durch die „Biologische-Struktur-Analyse“ neue Möglichkeiten zur Selbst-Analyse und gestatten das deutliche Erkennen der individueller Persönlichkeits-Struktur.

Die Biologische-Struktur-Analyse basiert auf Erkenntnissen, die der amerikanische Hirnforscher Prof. Dr. med. Paul d. MacLean in seinem Konzept vom „Drei-einigen Gehirn“ erforscht und eingehend beschrieben hat.

Die drei möglichen Ursachen des Führungserfolges

Nach MacLean kann man durch eine speziell entwickelte Selbst- und Führungsstil-Analyse seine typischen Verhaltensweisen und Vorlieben in der Führung (Führungsstil) ermitteln und darauf aufbauend seine individuelle Führungs-Strategie für die Digitalisierung umsetzten. Je nachdem wie der dominante Anteil des dort beschriebenen Führungsstil ist (er wird in einem AnthroProfil® dargestellt), gibt es verschiedene Ursachen des Erfolges

(Hier eine kurze Beschreibung): Der Manager mit mehr personen-orientiertem Führungsstil erzielt seine Erfolge überwiegend dadurch, dass er, auch ohne bewusstes eigenes Zutun, Akzeptanz seiner Maßnahmen leichter erzielt, weil er durch verständnisvolles Zuhören, und sehr „menschliches“ Kommunizieren Widerstände nicht erst entstehen lässt. Digitalisierung bringt er – wie bisher „Selbstverständliches“ – in die „Köpfe“ seiner Mitarbeiter. Der Manager mit mehr leistungs-orientiertem Führungsstil

erzielt seine Erfolge überwiegend dadurch, dass er durch sein dynamisches Engagement, durch Entschlusskraft und Improvisationstalent andere mitzureißen versteht. Digitalisierung wird von ihm gewissermaßen „vorgelebt“, wodurch er seine Begeisterung authentisch weitergibt.

Der Manager mit mehr problem-orientiertem Führungsstil

erzielt seine Erfolge überwiegend dadurch, dass er durch klare und gründliche Analysen und logischen Aufbau seiner Argumente andere zu überzeugen versteht. Jeder Mitarbeiter weiß, dass er immer nach dem Neuen sucht. so ist die Digitalisierung für Ihn und seine Mitarbeiter eine Bestätigung der Suche nach wirkungsvoller Innovation.

Diese drei Möglichkeiten des Erfolges sind Ausdruck verschiedener Persönlichkeiten. Es ist im höchsten Grade unwahrscheinlich, dass jemand alle drei Erfolgsmöglichkeiten in völlig gleichem Maße zur Verfügung hat, denn die „Summen-Konstanz“ der Bereiche, wie sie die Ergebnisse seiner Analyse nach MacLean im AnthroProfil® darstellt, zeigt ja, dass eine Stärke in einem Bereich Schwächen in anderen Bereichen bedingt.

Individualität und Persönlichkeit

Jeder hat besondere Stärken und Schwächen, die in den Phasen der Führungs-Tätigkeit unterschiedlich wirksam werden können.

Es ist für die Führungskraft entscheidend, dass sie ihre Stärken genau erkennt und in der richtigen „Dosierung“ einsetzt. Schwächen können besser kompensiert werden, wenn er sich geeignete Mitarbeiter für die digitalen Einsätze wählt, als wenn er selbst den Versuch machte, die oft widersprüchlichen Anforderungen ganz allein vollständig zu erfüllen.

Gegenüber den „Anforderungs-Katalogen“, die nur Einzelmerkmale herausstellen und unerfüllbare Idealbilder schaffen, müssen realistischere Erwartungen, welche die Individualität berücksichtigen, wieder mehr in den Vordergrund treten:

Für erfolgreiche Führungs-Tätigkeit braucht man im Unternehmen Menschen, die natürlich ihr Fachgebiet, also auch die „Digitale Welt“ beherrschen, die aber – genau wie erfolgreiche Manager in der „Analogen Welt“ – nicht in eine Schablone zu pressen sind, sondern die dazu etwas einzusetzen haben, das ihre Wirkungsmöglichkeit vervielfacht: das ganze Potenzial ihrer Persönlichkeit.

© 2018 Rudolf Vogl – mobil: 0171 621 6607

Red: Meine Amazon Buchempfehlung ->AnthroProfil® – Effizientes Führen