Anthroprofil® der Kommunikation

„HIGH COM“  

ist der Quantensprung
zu einer neuen Kunden-Kommunikation  


Die HighCom-Analyse mit dem AnthroProfil®

Anthroprofil® der Kommunikation

Die 4 Stufen der AnthroProfil®-Kommunikations-Analyse:

Ausgangspunkt ist der Kontakt zwischen Mensch und Produkt*)
(*steht auch für Anlass, Dienstleistung bzw. Ideen).
– Jede Analyse mit dem AnthroProfil®
setzt selbstverständlich nur beim Menschen an.
Das bedeutet, dass wir von
Situationen, Tätigkeiten oder Verhaltensweisen
ausgehen müssen,
die Produkt und Mensch zusammenbringen.
– Der Kaufakt selbst ist augenblicksbetont durch das Zwischenhirn,
kann aber durch das vorausdenkende Großhirn
und das vergangenheitsbetonte Stammhirn
mit unterschiedlicher Intensität
eine „Kauf“-Entscheidung herbeiführen oder aber verhindern.

1. Stufe:  Die Hauptkomponente ermitteln

In den meisten Fällen kann die Hirnkomponente,
die durch eine bestimmte Situation, Tätigkeit
oder Verhaltensweise überwiegend angesprochen wird,
recht eindeutig erfasst werden.

Welche Komponente dominiert
und bestimmt die „Produkt-Persönlichkeit“?
Welches Marktpotenzial wird dadurch angesprochen?

2. Stufe:  Nebenkomponenten berücksichtigen

Wo und wie unterstützen bzw. widersprechen die Komponenten einander dabei?
Welche Konsequenzen hat das wiederum in bezug auf
– Umfeld?  – Gestaltung?  – Kommunikation?
Welche Markt-Segmentierung und -Differenzierung ergibt sich?

3. Stufe:  Alternativen prüfen

Vergleicht man das Zusammenwirken der drei Gehirne mit dem Zusammenspiel,
dann lässt sich der Unterschied zwischen Haupt- und Nebenkomponenten
so verdeutlichen:

Die Hauptkomponente bestimmt den Grundton und Rhythmus.
Welche Komponenten würden dann
mehr oder weniger helfend oder störend aktiviert?
Wie könnte man Komponenten stärker oder schwächer ansprechen:
(andere Produkteigenschaften, andere Ausstattung, andere Argumentation)?
Wie könnte man variierte Segmente am effektivsten ansprechen:
(andere Werbemedien, andere Werbemittel, andere Vertriebswege etc.)?

4. Stufe:  Kommunikation abstimmen

Die AnthroProfil®-Analyse und das Triune-Brain-Konzept
bieten für eine produktbezogene Kommunikation wesentliche Hilfen
und setzen Rahmendaten für eine gezielte Werbung.

– Hinweise für die Zielgruppe
Die Stufen 1 – 3 lieferten bereits eine sehr klare Definition der Zielgruppe
(im Sinne ihres typischen AnthroProfil®s), für die ein Produkt –
und damit auch eine Botschaft – bestimmt sein soll.
Diese Zielgruppe ist – weil biologisch fundiert – dauerhaft gültig und kann
durch geeignete Fragebatterien mit hoher Sicherheit identifiziert werden.

– wie auch für ihre Ansprache
Darüber hinaus liegen auch bereits detaillierte Informationen darüber vor,
wie sie anzusprechen wäre. Diese Informationen reichen
bis zum Wissen über komponentenbedingte Reaktionen auf bestimmte Farben,
Formen, Medien und Stile.

– Auch der Gestalter muss passen
Dieses vertraute, doch bisher recht vage Problem kann,
mit etwas Wissen um dieser Komponenten,
nun auch sehr viel besser in den Griff bekommen werden;
die Diskussion „aus dem Kopf oder aus dem Bauch?“ bekommt –
wenn dafür „Neocortex“ oder „Stammhirn“ eingesetzt wird –
eine recht konkrete Basis: und kann von Fall zu Fall –
nämlich wieder anhand der anzusprechenden Komponente –
durchaus objektiv entschieden werden. Freiraum innerhalb der –
nun einmal von der Natur gesetzten – Rahmenbedingungen
bleibt dabei für das „Creative“ immer noch genug!

– Der Begriff „komponentengerechte Kommunikation“
beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Gestaltung.
Offensichtlich gelten die Eigenarten der anzusprechenden Komponenten
genau so für die Auswahl der Medien: sei es nach Kategorien – etwa Hörfunk,
Anzeige oder Plakat – wie, etwa im Zeitschriftensektor, nach Titeln,
die beide auch ihre Affinitäten zu bestimmten Komponenten haben.
Nicht zuletzt auch die vielen neuen Medien mit ihren eigenen Gesetzen
der Wahrnehmungs und Vielfalt der Medien-Nutzung.
Stellten gar einzelne Medien gleich – über die vorhandenen Erhebungs-
Instrumente – Informationen über die Verteilung der Komponenten bei ihren
„Audiences“ zur Verfügung, wäre auch hier ein voll geschlossenes Konzept möglich.
Selbst in der Frage der notwendigen „Anstoß-Frequenzen“ kann
– besonders bei  ausgeprägter Dominanz einer Komponente –
das Wissen um das anzusprechende „Gehirn“ wertvolle Hinweise geben.

Sprechen die Werbemittel in Aussage und Gestaltung
die gleichen Komponenten an?
Frage: (z.B.)
– Nach Argumentationsrichtung?
– Nach Gesamtgestaltung?
– Nach Gestaltungselementen
(wie verwendete Formen, Farben, Worte usw.)?
Sprechen die verwendete Medien Empfängergruppen
der gleichen AnthroProfil®e an?
Frage: (z.B.)
– Aufgrund von Thematik und/oder Gestaltung des Mediums?
– Aufgrund von „Indizien“ aus vorliegenden Erhebungsdaten?
– Aufgrund erhobener AnthroProfil®e der Leser bzw. Empfängerschaften?

Anthroprofil® der Ko

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Wenn alles passt und stimmt –
und auch Ihre MitarbeiterInnen im Innen- und Aussenbereich
eine einheitliche, auf die Zielpersonen abgestimmte Sprache sprechen,
dann sind Sie „HighEnd“ in HIGHCOM!

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